Ich möcht’ an deinem Bette stehn
und deinen Schlaf bewachen.
Wollt’ gerne jetzt dein Antlitz sehn,
die Falten, einst vom Lachen.
Möcht’ streicheln deine warme Haut,
sanft küssen deine Wangen.
Du bist mir doch so sehr vertraut.
Warum muss ich jetzt bangen?
Schlaf dich gesund, mein Sonnenschein!
Die Ruhe wird es bringen.
Ich werd’ dir immer nahe sein,
mit dir das Lied der Liebe singen.