Dem Gedanken des Auges im Blick erlegen ...

Dem Gedanken des Auges im Blick erlegen,
denken wir daran einander zu teilen,
zu nehmen und uns auszuprobieren.

Wir stehen voreinander und innerlich erregt,
keiner redet,
bis zuerst leise Lächeln Bände spricht.

Spüren Gefühle auf der Haut und fragen uns,
ob wir uns trauen,
einander so zu Teilen und Dunkelheit zu vertreiben,
wie wir es wollen.

So zart der Kuss der die Wärme gibt,
die uns erhitzt,
anschwillt,
bis das Feuer ausbricht.

Diese Glut die treibt,
Grenzen überschreitet,
trägt uns fort und Lust bestimmt was passiert und gefällt.

Unsere Haut vereint und zärtlich erforschen wir,
trinken und versinken,
lassen uns Zeit,
immer wieder.

Beide Teil des Teils in dieser Nacht,
die alles ausmacht,
wo wir einander gespürt und gefühlt,
was mit uns passiert.





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