Das Dunkle weicht ...
Du siehst mich an,
nimmst zärtlich meine Hände,
lächelst erst und küsst mich.
Dieser Kuss,
er rührt mein Herz und die Erde bebt,
als Du Dich auf mich setzt.
So dicht beieinander und nackt,
gleiten wir in unser Paradies,
vergessen was und wo wir sind.
Als meine Augen sich öffnen,
atme ich Deine Extase
es gibt keine Fragen.
Steigern und Verweigern,
um es zu verlängern,
gemeinsam.
Wir Fliegen und erreichen die Schatten,
den Rand der Welt,
was darüber hinnausgeht.
Das Dunkle weicht,
nicht´s bleibt unerreicht,
weit ist unsere gemeinsame Zeit.
von Matthias Wolter